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01.12.2025
Ohne das lebenslange und unermüdliche Wirken Helmut Rippls gäbe es zahlreiche Parkanlagen im Osten Deutschlands heute nicht mehr. Heutige Strukturen der Denkmal- und Parkpflege gab es vor 1990 in der DDR nicht. Deshalb nutzte er die Möglichkeiten des Kulturbundes, um vernachlässigte und von Zerstörung bedrohte Parkanlagen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und damit zu erhalten oder sogar als Orte der Natur-Erholung zu entwickeln.
Der Cottbuser Puschkinpark zum Beispiel verdankt sein Ambiente dem Wirken Helmut Rippls. Auch der vom Bergbau gebeutelte Park in Drehna bei Luckau konnte in Teilen erhalten werden. Sein umfangreiches Wissen hat er zu Lebzeiten in 28 eigenen Buchpublikationen und selbstständigen Schriften, in über 30 Veröffentlichungen und zahlreichen Vorträgen der Nachwelt hinterlassen.
Als Cottbuser Bürger – er lebte seit 1954 in Cottbus – lag ihm der Branitzer Park besonders am Herzen. Rund 50 Jahre beschäftigte sich Rippl mit dem Park und war schließlich überzeugt davon, die Geheimnisse der Pücklerschen Garten- und Parkgestaltung erforscht zu haben. Die heutige Anmut und Schönheit der Branitzer Parkanlage ist auch auf viele Anregungen und beharrliche Forderungen von Helmut Rippl an die damaligen Verantwortlichen zurückzuführen.
(Weitere Informationen im Jahrbuch Niederlausitz 2026)
Helmut Rippl
geb. 01. Dezember 1925, verst. 27. April 2022
Träger des Europäischen Preises für Gartenarchitektur und Lenné-Preisträger
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